
NEUES VON PÄSCHEL IMMOBILIEN
NEUIGKEITEN
4. März 2026
Immobilienmarkt 2026: Weitere Turbulenzen bei offenen Immobilienfonds
Von
Daniel Päschel

Der deutsche Immobilienmarkt befindet sich weiterhin in einer Phase der Neuorientierung. Nachdem die Zinswende der vergangenen Jahre zahlreiche Marktveränderungen ausgelöst hat, zeigt sich nun erneut, wie stark Kapitalmarkt und Immobilien miteinander verbunden sind.
Ein weiterer Immobilienfonds wird geschlossen
In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass ein weiterer offener Immobilienfonds, der sich auf Wohnimmobilien in Deutschland spezialisiert hatte, geschlossen beziehungsweise abgewickelt wird. Hintergrund sind vor allem die Folgen der stark gestiegenen Zinsen seit 2022.
Viele Anleger haben in den vergangenen Monaten Kapital aus Immobilienfonds abgezogen, während gleichzeitig der Verkauf von Immobilien schwieriger geworden ist. Dadurch gerieten einige Fonds unter Liquiditätsdruck.
Warum steigende Zinsen den Markt verändern
Steigende Zinsen wirken sich gleich doppelt auf Immobilien aus:
Finanzierungen werden teurer
Immobilienpreise geraten unter Druck
Investoren prüfen Investments deutlich kritischer
Während in den Niedrigzinsjahren Immobilien nahezu automatisch an Wert gewonnen haben, müssen Projekte heute wirtschaftlich deutlich genauer kalkuliert werden.
Stabilisierung zeichnet sich langsam ab
Trotz einzelner negativer Meldungen sehen viele Marktbeobachter derzeit eine Stabilisierungsphase. Die Preise haben sich in vielen Regionen angepasst, und Käufer beginnen wieder aktiver zu werden.
Besonders gefragt sind aktuell:
energieeffiziente Immobilien
Objekte in guten Lagen
Mehrfamilienhäuser mit stabilem Mietpotenzial
Was Käufer und Verkäufer jetzt beachten sollten
Für Kaufinteressenten kann die aktuelle Marktphase Chancen bieten. Die Preisentwicklung hat sich vielerorts beruhigt, und Verkäufer zeigen sich teilweise wieder verhandlungsbereiter.
Verkäufer hingegen sollten verstärkt auf eine realistische Preisstrategie, eine professionelle Vermarktung und eine transparente Darstellung der Energieeffizienz achten.
Fazit
Der deutsche Immobilienmarkt bleibt in Bewegung. Einzelne Fonds-Schließungen zeigen zwar, dass die Nachwirkungen der Zinswende noch spürbar sind, gleichzeitig zeichnet sich jedoch eine neue Marktphase ab: weniger Spekulation, mehr Fokus auf Qualität, Lage und nachhaltige Immobilienwerte.
Für Käufer, Verkäufer und Investoren bedeutet das vor allem eines: fundierte Entscheidungen werden wichtiger denn je.
4. März 2026
5 Dinge, die beim Kauf eines neuen Hauses zu beachten sind
Von
Daniel Päschel

Der Kauf eines Hauses ist eine der größten finanziellen Entscheidungen im Leben. Umso wichtiger ist es, sich vorab gut zu informieren und wichtige Faktoren sorgfältig zu prüfen. Wer strukturiert vorgeht und typische Fehler vermeidet, kann langfristig viel Geld und Ärger sparen. Die folgenden fünf Punkte gehören zu den wichtigsten Aspekten, die beim Hauskauf unbedingt beachtet werden sollten.
1. Die Lage der Immobilie
Die Lage ist einer der entscheidendsten Faktoren beim Kauf eines Hauses. Eine gute Infrastruktur, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Ärzte und eine gute Verkehrsanbindung erhöhen nicht nur die Lebensqualität, sondern auch den langfristigen Wert der Immobilie. Auch Aspekte wie Lärm, Nachbarschaft und zukünftige Entwicklungen in der Umgebung sollten berücksichtigt werden.
2. Der Zustand des Hauses
Vor dem Kauf sollte der bauliche Zustand der Immobilie genau geprüft werden. Dazu gehören unter anderem Dach, Fassade, Fenster, Heizung sowie mögliche Feuchtigkeitsschäden. Gerade bei älteren Häusern können Sanierungsmaßnahmen notwendig sein, die zusätzliche Kosten verursachen.
3. Die tatsächlichen Gesamtkosten
Neben dem Kaufpreis fallen beim Hauskauf weitere Kosten an, die oft unterschätzt werden. Dazu gehören beispielsweise Notarkosten, Grundbuchgebühren, Grunderwerbsteuer sowie eventuell Maklerprovision. Insgesamt können diese sogenannten Kaufnebenkosten einen erheblichen Teil der Gesamtkosten ausmachen.
4. Finanzierung realistisch planen
Eine solide Finanzierung ist entscheidend für einen erfolgreichen Immobilienkauf. Es empfiehlt sich, verschiedene Finanzierungsangebote zu vergleichen und ausreichend Eigenkapital einzuplanen. Auch zukünftige finanzielle Veränderungen sollten in die Planung einbezogen werden.
5. Zukunftsperspektiven berücksichtigen
Ein Hauskauf sollte immer auch mit Blick auf die Zukunft erfolgen. Veränderungen in der familiären Situation, berufliche Entwicklungen oder geplante Umbauten können eine Rolle spielen. Eine Immobilie sollte möglichst langfristig zu den eigenen Lebensplänen passen.
Fazit
Der Kauf eines Hauses erfordert eine sorgfältige Planung und eine gründliche Prüfung vieler Faktoren. Lage, Zustand, Finanzierung und Zukunftsperspektiven sollten dabei besonders im Fokus stehen. Wer sich ausreichend Zeit nimmt und verschiedene Angebote vergleicht, erhöht die Chancen deutlich, eine Immobilie zu finden, die sowohl finanziell als auch persönlich die richtige Entscheidung ist.
4. März 2026
Finden Sie Ihr nächstes Ferienhaus
Von
Daniel Päschel

Ein Ferienhaus bietet eine besondere Art des Reisens. Statt eines Hotelzimmers genießen Sie mehr Platz, Privatsphäre und häufig auch eine deutlich entspanntere Atmosphäre. Ob ein Haus am Meer, eine Berghütte oder ein gemütliches Landhaus – die Auswahl an Ferienunterkünften ist groß. Damit Sie das perfekte Ferienhaus für Ihren nächsten Urlaub finden, lohnt es sich, einige wichtige Punkte zu beachten.
Die passende Lage wählen
Die Lage ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines Ferienhauses. Überlegen Sie sich vor der Suche, welche Umgebung am besten zu Ihrem Urlaub passt. Möchten Sie direkt am Strand wohnen, in den Bergen wandern oder lieber eine ruhige Unterkunft auf dem Land genießen? Auch die Nähe zu Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten oder Sehenswürdigkeiten kann für einen gelungenen Urlaub entscheidend sein.
Größe und Ausstattung beachten
Ein Ferienhaus sollte ausreichend Platz für alle Mitreisenden bieten. Besonders bei Familien oder Gruppen lohnt es sich, auf genügend Schlafzimmer, Bäder und gemeinschaftliche Aufenthaltsräume zu achten. Auch die Ausstattung spielt eine wichtige Rolle – etwa eine gut ausgestattete Küche, eine Terrasse, ein Garten oder sogar ein Pool.
Bewertungen und Erfahrungen prüfen
Vor der Buchung empfiehlt es sich, Bewertungen anderer Gäste zu lesen. Erfahrungsberichte geben oft einen realistischen Eindruck von der Unterkunft und können helfen, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen. Besonders hilfreich sind Hinweise zur Sauberkeit, zur Ausstattung und zum Kontakt mit dem Vermieter.
Kosten und Nebenkosten vergleichen
Neben dem reinen Mietpreis können zusätzliche Kosten entstehen, beispielsweise für Endreinigung, Strom oder Kurtaxe. Ein genauer Blick auf die Preisdetails verhindert unangenehme Überraschungen und erleichtert den Vergleich verschiedener Angebote.
Frühzeitig buchen
Beliebte Ferienhäuser sind besonders in der Hauptsaison schnell ausgebucht. Wer frühzeitig plant und reserviert, hat meist eine größere Auswahl und kann oft auch von besseren Preisen profitieren.
Fazit
Die Suche nach dem passenden Ferienhaus ist ein wichtiger Schritt für einen gelungenen Urlaub. Wenn Lage, Ausstattung, Preis und Bewertungen sorgfältig geprüft werden, steht einer erholsamen Zeit in der Wunschunterkunft nichts mehr im Weg. Mit etwas Planung finden Sie garantiert ein Ferienhaus, das perfekt zu Ihren Vorstellungen passt und den Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
3. März 2026
Ihre nächste Wohnung aussuchen
Von

Die Suche nach einer neuen Wohnung ist für viele Menschen ein spannender, aber auch anspruchsvoller Prozess. Ob Umzug aus beruflichen Gründen, mehr Platz für die Familie oder einfach der Wunsch nach Veränderung – die Entscheidung für eine neue Wohnung sollte gut überlegt sein. Wer strukturiert vorgeht und einige wichtige Punkte berücksichtigt, kann nicht nur Zeit sparen, sondern auch langfristig die richtige Wahl treffen.
Lage – der wichtigste Faktor
Die Lage einer Wohnung ist einer der entscheidendsten Faktoren bei der Auswahl. Eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, kurze Wege zur Arbeit oder Universität sowie Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe erhöhen die Lebensqualität erheblich. Auch Aspekte wie Lärm, Nachbarschaft und Infrastruktur spielen eine wichtige Rolle.
Größe und Raumaufteilung
Neben der Lage ist auch die Größe der Wohnung entscheidend. Wichtig ist dabei nicht nur die Quadratmeterzahl, sondern vor allem die Raumaufteilung. Eine gut geschnittene Wohnung kann deutlich großzügiger wirken als eine größere Wohnung mit ungünstigem Grundriss. Überlegen Sie sich daher im Vorfeld genau, wie viele Räume Sie wirklich benötigen und wie Sie diese nutzen möchten.
Mietkosten realistisch einschätzen
Bei der Wohnungssuche sollte nicht nur die Kaltmiete betrachtet werden. Nebenkosten, Strom, Internet und gegebenenfalls Stellplatzkosten kommen meist noch hinzu. Es empfiehlt sich, ein realistisches monatliches Budget festzulegen, damit die Wohnung langfristig bezahlbar bleibt.
Zustand der Wohnung prüfen
Vor Vertragsabschluss sollte der Zustand der Wohnung genau geprüft werden. Achten Sie auf mögliche Schäden, Feuchtigkeit, den Zustand von Fenstern, Böden und Sanitäranlagen. Auch Fragen zur Heizung, zur Energieeffizienz oder zu möglichen Renovierungsarbeiten sollten vorab geklärt werden.
Zukunft mitdenken
Eine Wohnung sollte nicht nur zum aktuellen Lebensstil passen, sondern idealerweise auch zu zukünftigen Plänen. Wer beispielsweise plant, länger in der Stadt zu bleiben oder Familienzuwachs erwartet, sollte dies bei der Wohnungswahl berücksichtigen.
Fazit
Die Wahl der richtigen Wohnung hängt von vielen Faktoren ab. Lage, Kosten, Größe und Zustand der Immobilie spielen dabei eine zentrale Rolle. Wer sich ausreichend Zeit für die Suche nimmt und verschiedene Optionen vergleicht, erhöht die Chancen deutlich, eine Wohnung zu finden, die nicht nur heute, sondern auch in Zukunft zu den eigenen Bedürfnissen passt.
3. März 2026
10 Tipps für Studenten zur Bezahlung der Miete
Von

Für viele Studenten ist die Miete der größte monatliche Kostenpunkt. Gerade in Universitätsstädten steigen die Preise für Wohnraum kontinuierlich, sodass es oft schwierig ist, Studium und Lebenshaltungskosten gleichzeitig zu stemmen. Doch mit der richtigen Strategie gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Mietkosten zu finanzieren und finanziellen Druck zu reduzieren. Die folgenden Tipps können dabei helfen.
1. In eine Wohngemeinschaft ziehen
Eine WG ist für viele Studenten die günstigste Wohnform. Die Miete, Nebenkosten und oft auch Internet oder Haushaltskosten werden geteilt. Dadurch sinken die monatlichen Ausgaben deutlich im Vergleich zu einer eigenen Wohnung.
2. BAföG beantragen
Viele Studierende verzichten auf einen BAföG-Antrag, weil sie glauben, keinen Anspruch zu haben. Tatsächlich lohnt sich ein Antrag fast immer, denn auch eine teilweise Förderung kann bereits einen wichtigen Beitrag zur Mietzahlung leisten.
3. Einen Werkstudentenjob annehmen
Werkstudenten dürfen während des Semesters bis zu 20 Stunden pro Woche arbeiten. Diese Jobs sind oft besser bezahlt als klassische Nebenjobs und bieten zusätzlich wertvolle Praxiserfahrung für den späteren Berufseinstieg.
4. Nebenjobs mit Trinkgeld nutzen
Arbeiten in Restaurants, Bars oder Cafés können sich besonders lohnen. Neben dem Stundenlohn kommt häufig Trinkgeld hinzu, wodurch sich das monatliche Einkommen deutlich erhöhen kann.
5. Wohngeld prüfen
Studierende, die kein BAföG erhalten, haben unter Umständen Anspruch auf Wohngeld. Diese staatliche Unterstützung ist speziell dafür gedacht, Menschen mit geringem Einkommen bei den Wohnkosten zu helfen.
6. Stipendienmöglichkeiten ausschöpfen
Stipendien werden häufig nur mit sehr guten Noten in Verbindung gebracht. Tatsächlich vergeben viele Stiftungen Förderungen auch aufgrund von sozialem Engagement, besonderen Lebenssituationen oder bestimmten Studienrichtungen.
7. Zimmer zeitweise untervermieten
Wer für ein Praktikum, ein Auslandssemester oder längere Zeit in den Semesterferien unterwegs ist, kann sein Zimmer oft temporär untervermieten. So lassen sich Mietkosten für diesen Zeitraum teilweise oder vollständig decken.
8. Studentenwohnheime nutzen
Wohnheime des Studentenwerks gehören meist zu den günstigsten Wohnmöglichkeiten. Die Nachfrage ist zwar hoch, doch eine Bewerbung lohnt sich, da die Mieten häufig deutlich unter dem freien Wohnungsmarkt liegen.
9. Monatliche Ausgaben im Blick behalten
Viele Studenten unterschätzen kleine regelmäßige Ausgaben wie Streaming-Abos, Lieferdienste oder spontane Einkäufe. Ein einfacher Haushaltsplan kann helfen, unnötige Kosten zu erkennen und mehr Geld für die Miete übrig zu behalten.
10. Online Geld verdienen
Nebenjobs lassen sich heute auch bequem von zu Hause aus erledigen. Nachhilfe über Online-Plattformen, kleinere Freelance-Aufträge oder digitale Dienstleistungen können zusätzliche Einnahmen generieren, ohne dass lange Arbeitswege entstehen.
Fazit
Die Finanzierung der Miete während des Studiums erfordert häufig eine Kombination aus mehreren Einkommensquellen und einer guten Kostenkontrolle. Wer staatliche Förderungen nutzt, einen passenden Nebenjob findet und seine Ausgaben im Blick behält, kann die monatlichen Mietkosten deutlich leichter bewältigen und sich stärker auf das Studium konzentrieren.